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Wie entwickelst Du Deine Übungsroutine um Parkinson die Stirn zu bieten?

Routine – Ja bitte!!!

Denkst Du auch, dass Routinen langweilig sind?

Als ich nach einem passenden Foto für diesen Post suchte und das Stichwort „Routine“ eingab, wurden mir sehr viele Bilder vorgeschlagen, die Langeweile zeigten.
Das hatte ich nicht im Sinn. Routinen sind toll – Übungsroutinen!!!

Es ist das beste was Du machen kannst, wenn Du Deinem Körper an ein Training gewöhnen willst: entwickle eine Übungsroutine.

Überlege dir genau:

  • Zu welcher Zeit willst Du üben?
    Du kannst eine konkrete Uhrzeit nehmen, die für dich passt. So machst Du es ja auch schon mit deinen Medikamenten. Du kannst es aber auch an Tagesabläufe koppeln. Vor oder nach einer Mahlzeit, vor oder nach dem Zähneputzen, …
  • Was willst Du trainieren?
    Überlege Dir genau, was du machen willst. Du könntest z.B. planen, Sprechtraining zu machen
  • Wie lange willst Du üben?
    Nimm die eine ganz konkrete Zeit vor und übe auch so lange, z.B. 15 Minuten. Nimm Dir nicht zu viel vor. Beginne mit kürzeren Übungszeiten. Das motiviert.
  • An welchem Ort willst Du üben?
    Lege einen genauen Ort fest, an dem Du dein training ungestört machen kannst. Bereite alles so vor, dass Du ganz unkompliziert beginnen kannst. Stelle z.B. einen Stuhl bereit, der immer an diesem Platz bleiben kann.

Deine Routine könnte dann z.B. folgender Maßen aussehen:

Ich mache

  • jeden Tag
  • morgens nach dem Zähneputzen
  • 15 Minuten
  • Sprechtraining
  • in der Küche
  • auf meinem Stuhl.

Dir zu helfen eine Übungsroutine zu entwickeln, hatte ich auch im Sinn, als ich meinen „Strong Voice Basis Kurs“ entwickelte.

Probiere es aus! Es lohnt sich!
Zusammen bieten wir Parkinson die Stirn!

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